Basiswissen aus der Welt der Werbeartikel

Nichts überzeugt mehr, als Botschaften, die sichtbar und greifbar sind!
Werbeartikel werden immer seltener als Werbung angesehen, sondern sprechen beim Empfänger Besitztums-Begehren und im Gehirn das Belohnungszentrum an, was positive Gefühle entwickelt. Nutzen sie diesen Effekt der Haptik zum Beispiel zur Verkaufsförderung, Markenbildung oder einfach nur als greifbares Dankeschön für Kunden.
Wir entwickeln für Sie kreative Werbeartikel auf Basis Ihres Verwendungszweckes und nutzen dazu die Erkenntnisse des Neuromarketings, so dass der Empfänger tatsächlich Freude entwickelt und Sie und Ihr Unternehmen langanhaltend und positiv in Erinnerung bleiben.
Streuartikel / Give-aways: Ein Streuartikel zeichnet sich meist durch seine niedrigen Kosten aus, mit dem durch eine hohe Auflage eine breite Zielgruppe erreicht werden soll.
Typische Einsatzfelder für Streuartikel oder Give-aways sind Events oder Messen.
Klassische Streuartikel: Kugelschreiber, Süßigkeiten, Feuerzeuge oder Kalender

Premiums: Im Gegensatz zu Streuartikeln, sind Premiumartikel teurer, sowie hochwertiger und sollen nur eine ausgewählte Zielgruppe ansprechen. Ein typisches Einsatzfeld ist z.B. ein besonderer Vertragsabschluss.
Der Empfänger soll Wertschätzung verspüren und das Gefühl bekommen, die richtige Unternehmenswahl getroffen zu haben.
Klassische Premiumartikel: Lederwaren, Sonderanfertigungen oder exklusive Schreibgeräte.

In- und Onpack: In- und Onpacks sind Produkte, die zusätzlich in oder an einem zu bewerbenden Produkt zu finden sind.
Als Onpack gilt z.B. die Warenprobe eines in der Zeitschrift beworbenen Kosmetikproduktes oder Gläser zu einer Flasche Wein.
Als typisches Inpack zählt z.B. das berühmte Überraschungs-Ei, welches in dem eigentlichen Produkt – der Schokolade – noch ein kleines Spielzeug enthält.
Diese Zusatznutzen erhöhen die Attraktivität von Produkten, dem Kunden soll auch über den Konsum hinaus ein Erinnerungswert hinterlassen werden.

Mailingverstärker: Durch eine Mailingbeilage fördern Sie das haptische Erleben des Empfängers Ihres Postversandes. Mit diesem positiven Berührungsgefühl erreichen Sie besondere Aufmerksamkeit, im Gegensatz zu einem klassischen Mailing.

Merchandising: Als Sonderwerbeform der Verkaufsförderung wird das Merchandising als eine der modernsten Methoden zur Erhöhung des Absatzes gewertet. Mit einer geeigneten Merchandising-Kollektion Ihres Unternehmens stärken Sie die emotionale Bindung zu Ihren Kunden, sowie Mitarbeitern. Hier können zahlreiche greifbare Werbebotschafter, wie z.B. Schirme, Notizbücher, Rucksäcke, Uhren, Taschen oder Kuscheltiere eingesetzt werden.

Digitaldruck: Der Digitaldruck ist besonders für Artikel mit einer ebenen Oberfläche und einer maximalen Dicke von 50 mm geeignet (z.B. Papier). Es werden keine Druckvorstufen benötigt, wodurch der Digitaldruck sehr schnell und auch bei kleinen Auflagen sehr günstig ist. Außerdem lässt sich jeder Werbeartikel bei Bedarf individuell gestalten.
Das Druckmotiv wird beim Digitaldruck direkt vom Computer an einen Drucker übertragen und unmittelbar nach dem Auftragen mit UV-Licht bestrahlt. Das Motiv ist sofort ausgehärtet und bleibt so für lange Zeit beständig und farbecht.

Siebdruck: Der Siebdruck eignet sich besonders für die Veredelung von Textilien, es können aber auch starre Materialien, wie Kunststoffe, Glas oder Holz verwendet werden.
Ein Film (durchsichtige Folie mit Druckmotiv) wird auf das, mit einer Polymerschicht überzogene Drucksieb geklebt. Durch UV-Licht-Bestrahlung wird das Druckmotiv auf die Polymerschicht übertragen. Die belichteten Stellen härten aus – die unbelichteten werden ausgewaschen und werden dadurch farbdurchlässig. Die Druckfarbe wird auf das Sieb gegossen und mit einer Gummirakel durch die Öffnungen gestrichen, die bei der Belichtung offen geblieben sind.
Ein Vorteil des Siebdrucks besteht darin, dass durch verschiedene Gewebefeinheiten der Farbauftrag variiert werden kann, so dass hohe Farbschichtdicken erreicht werden können. Besonders helle Farben können einfach auf dunkle Hintergründe gedruckt werden, ohne Leuchtkraft zu verlieren. Die Farben müssen jedoch einzeln, nacheinander aufgetragen werden, weshalb die Druckgeschwindigkeit im Vergleich zu anderen Druckverfahren relativ gering ist.

Siebtransferdruck: Beim Siebtransferdruck wird das Transferpapier (mit Druckmotiv) auf einer Platte fixiert. Die Farbe wird durch das Sieb auf das Papier gestrichen. Danach wird das Papier mit einem Klebergranulat überzogen, was an den feuchten Stellen der Farbe haften und an den trockenen Stellen frei bleibt. Anschließend wird das Transferpapier erhitzt, das Granulat wird weich und verbindet sich mit der Farbe. Zum Abschluss wird das Papier mit der Transferpresse auf das Produkt gedruckt, Kleber und Farbe bleiben haften und das Papier kann abgezogen werden.
Dieses Druckverfahren eignet sich besonders für flexible Materialien (Textilien), sowie kleinere Auflagen, da nicht eine große Stückzahl auf einmal gedruckt werden muss, sondern es werden zuerst Transferbögen hergestellt, die nach und nach verbraucht werden können. Im Gegensatz zum Siebdruckverfahren ist auch die Produktionszeit schneller.

Tampondruck: Der Tampondruck ist besonders bei Feuerzeugen oder Kugelschreibern beliebt. Das Druckverfahren ist ähnlich dem Siebdruck. Statt einer Gummirakel wird ein Tampon verwendet – ein Stempel, der mit Farbe überzogen und auf das Produkt gepresst wird. Durch die elastische Form der Stempel können auch runde oder raue Oberflächen bedruckt werden. Im Gegensatz zum Siebdruck können hier relativ schnell bis zu 5 Farben in einem Schritt aufgetragen werden. Außerdem ist der Tampondruck günstiger als der Siebdruck. Ein Nachteil besteht darin, dass helle Farben, dunkle Hintergründe schlecht abdecken können. Außerdem eignet sich das Verfahren eher für kleinere Motivgrößen.

Lasergravur: Die Lasergravur eignet sich für eine ganze Reihe von Materialien, egal ob Metall, Kunststoffe, Leder, oder Holz. Die Bilddateien des Logos werden an einen Computer übertragen. Das Logo wird so ausgerichtet, wie es anschließend auf dem Artikel graviert werden soll. Mit dem Laser wir nun hohe Energie punktgenau auf eine kleine Fläche des Produktes gebündelt, wodurch sich die Oberfläche des Materials verändert und die Gravur sichtbar wird. Je nach Material können unterschiedliche Gravurfarben entstehen.
Bei der Lasergravur ist es auch möglich, jeden Artikel zu personalisieren, die Gravur kann jedoch nicht farbig markiert werden.

Flexodruck: Beim Flexodruck werden die Produkte vor der Verarbeitung bedruckt, deshalb eignet sich dieses Druckverfahren besonders gut für den Verpackungsdruck. Er gilt als sehr umweltfreundlich, schnell und besonders bei hohen Auflagen, sehr günstig.
Zum Bedrucken wird die elastische Druckform auf einen rotierenden Zylinder gespannt, welcher bei jeder Umdrehung mit der Farbwalze in Kontakt kommt und so das Motiv direkt auf die Bedruckstoffbahn überträgt. Nach dem Druck werden die veredelten Produkte getrocknet, ausgestanzt und zu der gewünschten Form verarbeitet.

Bestickung: Der Stick wird für alle Arten von Textilien verwendet, gilt als sehr langlebig und ist auch bei großen Mengen sehr schnell und kostengünstig. Bei der Motivwahl haben Sie großen Spielraum, auch mehrfarbige Logos sind kein Problem.
Zuerst wird das digitale Motiv mit einer Software in ein Stickmuster übersetzt. Diese Daten werden dann an eine Stickmaschine gesendet.
Die hochmodernen Maschinen können bis zu 15 Farben gleichzeitig und mehr als 1000 Stichen pro Minute leisten. Selbst nach vielen Waschgängen verliert die Veredlung nicht an Qualität.

Sublimationsdruck: Dieses Druckverfahren wird häufig bei Polyester-Materialien verwendet. Die Druckfarbe wird direkt in das Produkt gedruckt, wodurch der Druck nicht fühlbar ist und so einen angenehmen Tragekomfort garantiert. Die Farbe des Druckmotivs wird durch Hitzefixierung in den Trägerstoff eingedampft (sublimiert), d.h. mit den Fasern verschmolzen. Dadurch ist der Druck sehr haltbar und es können optimale Fotoqualitäten erzeugt werden. Auch bei sehr filigranen Motiven kommt der Sublimationsdruck besonders gut zur Geltung.

Blindprägung: Mithilfe beheizter Stahlwalzen können die unterschiedlichsten Materialien mit einer werblichen Individualisierung geprägt werden. Die Stahlwalze ist mit der gewünschten Vorlage graviert und wird vor dem Prägevorgang erhitzt. Die Walze wird gegen eine gegenüberliegende Gummiwalze gepresst, dazwischen wird das zu prägende Material eingeführt und erhält so die gewünschte Prägung. Hierbei wird keine Farbe verwendet, das Motiv wird lediglich erhaben oder vertieft in das Material geprägt.
Die Blindprägung ermöglicht eine plastische Verformung, die wirkungsvolle Effekte hervorbringen kann.

Offsetdruck: Der Offsetdruck wird vor allem bei der Veredelung von Büchern, Zeitungen oder Verpackungen verwendet. Hier wird der Druck nicht direkt von der Druckplatte auf den zu bedruckenden Stoff aufgetragen, sondern indirekt über eine Walze. Zwischen Druckplatte und dem Stoff wird also ein bespannter Zylinder zwischengeschaltet. Dies ermöglicht einen gleichmäßigen Druck, mit dem auch hohe Auflagen bei gleichbleibender Qualität produziert werden können.

Beflockung: Bei der elektrostatischen Beflockung von Werbeartikeln werden Fasern mit Hilfe eines elektrischen Feldes in Klebstoff „geschossen“. So kann z.B. eine Oberfläche samtweich gestaltet werden und ist somit sicht- und fühlbar veredelt. Durch die Erhöhung der Fasern verleiht die Beflockung der veredelten Oberfläche eine Dreidimensionalität. Als Trägermaterial eignet sich grundsätzlich jeder Bedruckstoff, der eine glatte Oberfläche besitzt und auf dem der Klebstoff haftet. Filigrane Motive können allerdings nur schwer umgesetzt werden. Gegenüber dem Druck ist diese Veredelungstechnik jedoch relativ langsam und kostenintensiv.

Doming: Unter einem Doming versteht man ein Verfahren zur Herstellung von dreidimensionalen Strukturen auf glatten Oberflächen. Der bedruckte Aufkleber wird mit einer transparenten Flüssigkeit überzogen und durch UV-Licht gehärtet. Durch einen zusätzlichen Materialauftrag wird eine sichtbar erhöhte Schicht erzeugt. Der Vorteil der Doming-Veredelung ist, dass sie trotz relativ günstigem Preis eine lange Haltbarkeit aufweist.

Wer sich auf Reisen begibt, sollte sich im Vorfeld so gut wie möglich über das in anderen Ländern gültige Waffenrecht und dessen praktische Umsetzung informieren.

Grundsätzlich können Sie folgenden Standardsatz bei einer Kontrolle vorzeigen, um den Beamten zu signalisieren, dass Sie sich mit dem Thema befasst haben:

„Ich habe mich im Vorfeld der Reise so gut es ging über die Waffenbestimmungen in Ihrem Land informiert. Ich hoffe, dass ich nicht gegen Bestimmungen verstoße. Mein Messer habe ich für alltägliche Aufgaben, Reparaturarbeiten, zum Schnitzen und zur Essenszubereitung dabei.“

Im Folgenden finden Sie die gesetzlichen Bestimmungen der einzelnen EU-Länder:

 DEUTSCHLAND

Die für Messerbesitzer maßgebliche Stelle des Waffengesetzes ist der § 42a, den man im Internet unter diesem Link findet: www.gesetze-im-internet.de/waffg_2002/__42a.html. Komplett verboten sind Springmesser, wenn die Klinge länger als 8,5 Zentimeter oder zweischneidig geschliffen ist. Verboten sind auch sämtliche Springer, bei denen die Klinge vorne aus dem Griff herausschnellt. Ebenso betroffen sind Butterflymesser und Fallmesser. Als verbotene Gegenstände gelten auch Stich- und Hiebwaffen, die optisch einen Gebrauchsgegenstand vortäuschen (Stockdegen, Gürtelschnallen-Dolche…) und Faustmesser mit quer zum Griff stehender Klinge, die zum Stoßen geeignet sind. Beschränkungen des Führens, also des zugriffsbereiten Bei-sich-Habens außerhalb des eigenen Wohnbereichs, gelten für Messer mit mittelspitzer Klinge und beidseitigem Anschliff (Dolche), Schwerter und Säbel sowie Messer, deren Klingen sich einhändig herausklappen lassen und arretieren (beide Voraussetzungen müssen zutreffen), außerdem feststehende Messer mit Klingen von mehr als zwölf Zentimeter Länge. Diese Messer dürfen nur dann geführt werden, wenn man ein berechtigtes Interesse (zum Beispiel Brauchtum, Sport, Arbeit, Film-/ Theateraufführung) nachweisen kann.  Die Praxis zeigt, dass das nicht immer ganz einfach ist. Ein Verstoß ist eine Ordnungswidrigkeit. Beim Transport in einem abgeschlossenen Behältnis (zum Beispiel Tasche mit Schloss) gibt es keine Probleme.

In der Praxis bedeutet das: Alle feststehenden Messer, die keine Waffeneigenschaften erfüllen (z.B. zweischneidiger Schliff) und deren Klingenlänge zwölf Zentimeter nicht überschreitet, Einhandmesser ohne Verriegelung und alle Klappmesser, die zweihändig zu bedienen sind (mit und ohne Arretierung) sind uneingeschränkt führbar.

 

ÖSTERREICH

Im österreichischen Waffengesetz gibt es keine ausdrücklichen Bestimmungen, die den Besitz von Messern regeln. So heißt es dort nur: „Waffen sind Gegenstände, die ihrem Wesen nach dazu bestimmt sind, die Angriffs- oder Abwehrfähigkeit von Menschen durch unmittelbare Einwirkung zu beseitigen oder herabzusetzen.“ Gegenstände, die unter diese Beschreibung fallen, sind verboten oder waffenscheinpflichtig.

In der Praxis bedeutet das: Sofern ein Messer also nicht speziell als Waffe konstruiert wurde (wie ein Stoßdolch) oder für eine Straftat eingesetzt wird, dürfte es in Österreich zu keinem Konflikt mit dem Gesetz kommen.

SCHWEIZ

In der Schweiz hat man sich entschlossen, die Messergesetze deutlich zu lockern. Im Bundesgesetz über Waffen heißt es seit 2009: Als Waffen gelten Messer, deren Klinge mit einem einhändig bedienbaren automatischen Mechanismus ausgefahren werden kann, Schmetterlingsmesser, Wurfmesser und Dolche mit symmetrischer Klinge. Als gefährliche Gegenstände gelten Gegenstände wie Werkzeuge, Haushaltsund Sportgeräte, die sich zur Bedrohung oder Verletzung von Menschen eignen. Taschenmesser, wie etwa das Schweizer Armeetaschenmesser und vergleichbare Produkte, gelten ausdrücklich nicht als gefährliche Gegenstände.

In der Praxis bedeutet das: Taschenmesser und neu auch Einhandmesser (mit Klingenloch, Daumenpin, Flipper) sind erlaubt, selbst wenn sie eine arretierbare Klinge besitzen. Von Messern mit symmetrischer Klingenform (auch wenn nur eine Schneide scharf ist) und feststehenden Messern mit ausgeprägtem Parierelement raten wir ab.

 

POLEN

In Polen sind Messer verboten, deren Aussehen darüber hinwegtäuscht, dass es sich um Messer handelt (Messer im Kamm, im Stock, in der Gürtelschnalle etc.) Alle anderen Messer, auch Springmesser und Dolche, werden nicht vom Waffengesetz erfasst.

In der Praxis bedeutet das: In Polen ist es kein Problem, ein Messer jedweder Art bei sich zu haben. Es gab jedoch früher eine Faustregel, die besagt, dass Messer mit Klingenlängen über 10 Zentimetern verboten sind.

 

TSCHECHIEN

In Tschechien kann man in vielen Läden alle möglichen Arten von Messern kaufen, und der tschechische Messerhersteller Mikov ist für seine Springmesser bekannt. Für manche öffentlichen Gebäude wie Gerichte gibt es Ausnahmen, die am Eingang angezeigt werden.

In der Praxis bedeutet das: Grundsätzlich ist alles erlaubt. Entscheiden Sie sich bei einem Stadtbummel zur Sicherheit für ein unauffälliges, nicht aggressiv wirkendes Messer. Damit sollten Sie auf keinen Fall Probleme bekommen.

 

ITALIEN

In Italien werden zwar vielerorts Springmesser, Butterflymesser, Wurfmesser oder Dolche verkauft, man benötigt für den Kauf dieser Messertypen jedoch eine spezielle Waffenlizenz und darf sie nur zu Hause aufbewahren. Ansonsten gilt: Das Mitführen von Messern jeder Art ist grundsätzlich verboten, es sei denn, man hat einen berechtigten Grund. Feststellbare Klappmesser oder feststehende Messer sind also unter bestimmten Umständen erlaubt. Beachten Sie auch in Italien unbedingt die sichere Verwahrung des Messers während des Transports.

In der Praxis bedeutet das: Nehmen Sie beim Bummel durch Rom und andere Städte kein Messer mit, es sei denn, Sie brauchen es zur Essenszubereitung oder ähnlichem. Entscheiden Sie sich für das „freundlichste“ und ungefährlichste Modell. Kaufen Sie keine Stilettos oder Automatikmesser, auch wenn sie oft angeboten werden. Bei Aktivitäten in der Natur sind auch feststellbare und feststehende Messer okay.

 

FRANKREICH

In Frankreich ist das Führen von Klingenwaffen wie Dolchen, Schwertern, Automatikmessern etc. verboten, es sei denn, man hat eine Genehmigung. Ebenfalls verboten in der Öffentlichkeit ist das Mitführen von Gegenständen, die potenziell gefährlich sind. Und dazu gehören auch verriegelnde Messer wie das allseits beliebte Opinel. Slip-Joints (wie zum Beispiel die meisten Laguiole-Modelle) stellen im Normalfall kein Problem dar – außer man bedroht damit Leute, wird auf einer Demonstration aufgegriffen oder begeht eine Straftat.

In der Praxis bedeutet das: Das arretierbare Opinel ist ein Exportschlager Frankreichs, und viele Franzosen, vor allem vom Land, haben ihr Messer für die alltäglichen Arbeiten immer dabei. Es hängt eben ganz davon ab, welchen Eindruck man auf die Polizisten macht und in welcher Situation man mit einem feststellbaren oder feststehenden Messer „aufgegriffen“ wird. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, dann entscheiden Sie sich für ein Klappmesser ohne Feststellmechanismus.

 

SPANIEN

Stockdegen, Dolche (Messer mit zweischneidigen Klingen) und feststehende Messer mit Klingenlängen unter 11 Zentimetern, sowie Springmesser gelten in Spanien als verbotene Waffen. Für alle anderen Messer gilt: Man benötigt einen berechtigten und nachvollziehbaren Grund für das Mitführen und darf das Messer nicht zugriffsbereit tragen.

In der Praxis bedeutet das: In Madrid sollte man kein großes Jagdmesser mit sich führen, sondern lieber ein kompaktes Taschenmesser. Zur Sicherheit sollte man das Messer tief im Rucksack verstauen. Beim Wandern oder Tauchen darf es aber auch ein großes feststehendes Messer sein.

 

PORTUGAL

Verboten sind Springmesser und Messer, deren Klinge federunterstützt herausklappt (Assisted Opener), Butterflymesser, Wurfmesser, Stilettos und Messer mit Parierelement, außerdem alle Messer, die einen anderen Gegenstand vortäuschen. Alle anderen Messer mit einer Klingenlänge von unter zehn Zentimetern sind legal – es sei denn, man trägt sie versteckt in Schulterholstern, in Gürtelschnallen, Spazierstöcken oder am Knöchel. Auch ein Messer zugriffsbereit unter dem Auto-Fahrersitz kann einen in Schwierigkeiten bringen. Man darf Messer mit Klingenlängen über zehn Zentimetern legal benutzen, wenn man einen berechtigten Grund hat,  das Messer also für die Jagd oder den Haushalt braucht oder um eine bestimmte Sportart auszuüben.

In der Praxis bedeutet das: Viele Messertypen sind komplett verboten. Einen berechtigten Grund fürs Dabeihaben eines Schneidwerkzeugs benötigt man, wenn dessen Klinge über 10 Zentimeter lang ist.

 

GRIECHENLAND

In Griechenland ist es verboten, beidseitig geschliffene Messer, Springmesser, Butterflymesser, Kurzschwerter und Bajonette zu tragen und zu besitzen. Alle anderen Messertypen sind legal zu tragen und zu benutzen, sofern man einen vernünftigen Grund vorweisen kann.

In der Praxis bedeutet das: In Großstädten wie Athen oder Thessaloniki sollte ein Taschenmesser mit nicht feststellbarer Klinge genügen. Beim Wandern kann‘s dann aber auch ein Fahrtenmesser und beim Schnorcheln ein Tauchermesser sein.

KROATIEN

In Kroatien wird zwischen Blankwaffen und verbotenen Waffen unterschieden. Blankwaffen sind, sofern sie keine waffentypischen Eigenschaften aufweisen, nicht grundsätzlich verboten – man darf sie jedoch nicht in der Öffentlichkeit bei sich haben. Als Blankwaffen gelten in Kroatien: Dolche, Schwerter, Bajonette, Messer, Springmesser und Gegenstände mit versteckten Klingen (Gürtelschnallen-Messer, Stockdolche). Eine verbotene Waffe ist ein Messer/eine Blankwaffe dann, wenn es bauartbedingt oder von der Konzeption her darauf ausgelegt ist, anderen Verletzungen zuzufügen.

In der Praxis bedeutet das: Sind Sie Taucher, Angler, Wanderer oder ähnliches, sollten Sie abseits bewohnter Gebiete mit einem dem Zweck angepassten Messer (Taucher-, Anglermesser, Schweizer Messer) keine Probleme bekommen. Der Transport zum Einsatzort erfolgt so, dass man keinen Zugriff darauf hat. In Städten und öffentlichen Verkehrsmitteln sollten Sie jedoch kein Messer bei sich haben.

BELGIEN

In Belgien sind aktuell folgende Messer verboten: Bajonette, Springmesser, Balisongs (Butterfly-Messer), Wurfmesser.  Dazu kommen Blankwaffen, die Gebrauchsgegenstände vortäuschen (zum Beispiel in Gürteln oder Federhaltern verborgene Messer) sowie Stockdegen. Alle anderen Schneidwerkzeuge sind zwar legal, doch man braucht einen berechtigten Grund, um sie bei sich zu haben.

In der Praxis bedeutet das: Feststehende Messer und ausschließlich manuell zu bedienende Klappmesser mit Arretierung sind nicht explizit verboten. Ob sie legal geführt werden, entscheidet der berechtigte Grund („wettige reden“).  Man sollte davon ausgehen, dass der Besitz jedes Messers grundsätzlich als illegal angesehen wird, sofern man nicht plausibel machen kann, einen berechtigten Grund fürs Führen zu haben. Besondere Vorsicht ist bei öffentlichen Veranstaltungen angebracht. Transportieren Sie ein Messer so, dass Sie keinen direkten Zugriff darauf haben.

NIEDERLANDE

Der Besitz (auch zu Hause) folgender Messertypen ist bei Strafe verboten: Stilettos, Springmesser, Messer mit federunterstütztem Öffnungsmechanismus (Semi-Automatik), Messer mit aufschwenkbarem Griff (Butterfly), Klappmesser mit mehr als einer Schneide, Klappmesser, die geöffnet länger als 28 Zentimeter lang sind, Fallmesser, außerdem Messer, deren Griff im rechten Winkel zur Klinge steht, Wurfmesser und feststehende Messer mit mehr als einer Schneide (erlaubt im eigenen Haus).Außerdem hat jede Stadt und jeder Stadtbezirk das Recht, das Tragen von Messern in bestimmten Gebieten völlig zu verbieten.

In der Praxis bedeutet das: Das Gesetz nennt explizit verbotene Messertypen, was im Umkehrschluss bedeutet, dass alle anderen Arten von Messern legal zu tragen sind. Allerdings gibt es auch im holländischen Gesetz eine Richtlinie, nach der es verboten ist, Gegenstände, die potenziell als Waffe eingesetzt werden können (abhängig auch von den Umständen des Auffindens) in der Öffentlichkeit bei sich zu haben. Darunter fallen natürlich auch Messer. Auf Demos, bei Konzerten, in Bars und Cafés kann es zu ernsthaften Problemen kommen, wenn man ein Messer dabei hat. Sorgen Sie immer dafür, dass ein mitgeführtes Messer so verwahrt wird, dass es nicht direkt verwendbar ist: Wickeln Sie es inStoff ein und machen Sie einen Gummi oder eine Schnur drum herum, oder stecken Sie es in ein Etui und das Etui in den Rucksack.

LUXEMBURG

Als verbotene Waffen gelten: Messer mit mehreren Schneiden (Rückenschneide), Bajonette, Schwerter, Säbel, Dolche, Wurfsterne, Wurfpfeile, Wurfmesser, Stangenwaffen, Stoßdolche und Automatik-Messer (auch Assisted Opener). Verboten sind ebenfalls alle Klappmesser mit arretierender Klinge. Ausnahmen von dieser Grundsatzregelung gelten für spezielle Jagdmesser während der Jagd (genehmigungspflichtig) und für folgende Typen: a) Klappmesser mit arretierbarer Klinge, wenn diese kein Parierelement aufweisen und die Klinge nicht länger als sieben Zentimeter ist. b) Klappmesser ohne Parierelement mit feststellbarer Klinge zwischen sieben und neun Zentimetern, wenn die Klingenbreite mehr als 14 Millimeter beträgt.

In der Praxis bedeutet das: Klappmesser ohne Arretierung werden nicht vom Gesetz erfasst und sind ohne Einschränkungen erlaubt. Mit einem feststellbaren Klappmesser, dessen Klinge unter sieben Zentimeter lang ist, gibt es keine Probleme. Das gleiche gilt für die meisten Klappmesser bis neun Zentimeter Klingenlänge (14-Millimeter-Regel beachten). Das Gesetz unterscheidet nicht zwischen

einhändig und zweihändig bedienbaren Klappmessern. Normale feststehende Messer werden ebenfalls nicht erfasst.

DÄNEMARK

In Dänemark verboten sind: Messer mit Klingen von über zwölf Zentimetern Länge, Stoßmesser und -dolche, Springmesser, Fallmesser, Wurfmesser. Außerdem alle Messer, die zugriffsbereit getragen werden können (Messer in Schulterholstern, Neck Knives, Schmuckmesser um den Hals) oder Messer, die einen anderen Gegenstand vortäuschen (Gürtelschnallen-Messer, Stockdolche…) und Einhandmesser – selbst wenn die Öffnungshilfe entfernt wurde. Hat man einen berechtigten Grund (Jäger, Pfadfinder, Taucher, Arbeiter) darf man auch Messer mit Klingenlängen über zwölf Zentimeter führen. Man darf das Messer während des Transports zur Aktivität jedoch nicht zugriffsbereit aufbewahren.

In der Praxis bedeutet das: Man braucht bei einer Kontrolle einen sehr plausiblen Grund, um ein Messer bei sich zu haben. Dann sind auch feststellbare Messer und feststehende Messer erlaubt. Kurze Klappmesser ohne Arretierung sind generell okay. Transportieren Sie alle Messer so, dass sie nicht zugriffsbereit sind.

NORWEGEN

In Norwegen ist das Tragen von Messern in der Öffentlichkeit verboten, ebenso der Besitz von Spring-, Butterflymessern und Dolchen. Es finden neuerdings verstärkt Kontrollen statt. Ausnahmen gelten für Outdooraktivitäten.

In der Praxis bedeutet das: Bis Sie abseits der Städte sind, gehört das Messer gut verpackt in den Kofferraum. Danach können Sie Ihr Schneidwerkzeug tragen und benutzen.

SCHWEDEN

Alle Arten von Messern sowie andere Stich- und Schneidwerkzeuge dürfen nicht in der Öffentlichkeit, in der Nähe von Ausbildungsstätten und Schulen oder zugriffsbereit in Fahrzeugen mitgeführt werden. Außerhalb dieser Bereiche ist es erlaubt, ein dem Zweck angepasstes Messer bei sich zu haben: Ein Fahrtenmesser für die Wanderung, ein Taschenmesser mit arretierbarer Klinge fürs Picknick etc.

In der Praxis bedeutet das: Es gibt nur Trageeinschränkungen in der Öffentlichkeit und keine explizit verbotenen Messertypen. Man sollte jedoch stets einen nachvollziehbaren Grund angeben können, weshalb man ein Messer mit sich führt.

FINNLAND

Als gefährliche Waffen gelten Stilettos, Springmesser und Bajonette. Diese Messer dürfen nicht importiert und hergestellt werden. Doch auch das Mitführen aller anderen Messertypen ist – zumindest in der Öffentlichkeit  nicht erlaubt. In der Natur ist das zweckgebundene Tragen und Benutzen von Messern grundsätzlich erlaubt.

In der Praxis bedeutet das: Nehmen Sie in größeren Städten kein Messer mit. Während des Transports zu Ihren Freizeitaktivitäten abseits der Öffentlichkeit packen Sie Ihr Messer weg. Danach können Sie sich aber auch mit dem größten Puukko durch die Wälder schlagen.

GROSSBRITANNIEN/IRLAND

In England und Irland ausdrücklich verboten sind Springmesser, Butterflymesser, Fallmesser, Messer, die andere Gegenstände vortäuschen (Stockdolche, Gürtelschließenmesser) und Messer aus Hartplastik oder anderen Materialien, die nicht mit normalen Metalldetektoren entdeckt werden können. Dann gibt es jedoch noch den „offensive weapon act“, der sämtliche Gegenstände, für deren Mitnahme man keine schlüssige Begründung vorlegen kann und die als Waffe eingesetzt werden können, als verbotene Gegenstände klassifiziert. Den Nachweis des berechtigten Grunds hat der Beschuldigte zu bringen. („Any person who without lawful authority or reasonable excuse, the proof whereof shall lie on him, has with him in any public place any offensive weapon shall be guilty of an offence“). Unter dieses Gesetz können alle Messer sowie geschliffene und spitz zulaufende Werkzeuge fallen. Diese Gegenstände dürfen auf keinen Fall auf öffentlichem Gelände und insbesondere nicht in Städten ohne guten Grund mitgeführt werden. Zweckgebundenes Tragen von Klappmessern ohne Arretierung mit einer Klingenlänge von bis zu drei Zoll (7,6 cm), beispielsweise bei der Arbeit oder beim Wandern und Angeln, ist grundsätzlich erlaubt. Es gilt jedoch der Ermessensspielraum der Beamten und der Grundsatz des „legal reason“. Bei Outdoor-Aktivitäten, die eine feststellbare Klinge verlangen, darf man auch ein feststellbares Messer oder gleich ein feststehendes Messer benutzen, selbst wenn die Klinge länger als 7,6 Zentimeter ist – wenn der Beamte Ihnen Ihre Beweggründe abnimmt. Bewahren Sie Ihr Messer während des Transports auf jeden Fall so auf, dass Sie keinen direkten Zugriff darauf haben.

In der Praxis bedeutet das: Klappmesser ohne Arretierung mit einer Klingenlänge bis 7,6 Zentimeter sind grundsätzlich in Ordnung. Nehmen Sie keine Messer in Bars oder in Fußballstadien mit. In der Natur sind – mit berechtigtem Interesse – auch feststellbare Messer und feststehende Messer erlaubt.

LIECHTENSTEIN

Zu den verbotenen Waffen gehören Butterflymesser, Springmesser, einhändig zu öffnende Messer (nur wenn diese über einen automatischen Mechanismus verfügen und sofern die Klingenlänge über 5 und die Gesamtlänge über 12 Zentimetern liegt), Messer, die einen Gebrauchsgegenstand vortäuschen, Wurfmesser und Dolche mit symmetrischer, spitz zulaufender Klinge, sofern die Klinge kürzer als 30 Zentimeter ist. Behinderte und Angehörige bestimmter Berufsgruppen mit Wohnsitz in Liechtenstein können eine Ausnahmebewilligung beantragen.

In der Praxis bedeutet das: Keine Waffe im Sinne des Waffengesetzes sind feststehende Messer, zweihändig bedienbare Klappmesser, einhändig bedienbare Klappmesser ohne automatischen Mechanismus, zweischneidige Messer mit asymmetrischer Klinge und Samurai-Schwerter.

LITAUEN

Verboten sind Springmesser, auf die mindestens eine der folgenden Kriterien zutrifft: a) die Klinge ist länger als 8,5 Zentimeter, b) die Klingenbreite auf Höhe der Klingenmitte ist kleiner als 14 Prozent der gesamten Klingenlänge, c) der Klingenrücken ist geschärft.

In der Praxis bedeutet das: Springmesser nimmt man nicht mit. Da wir keine weiteren Informationen finden konnten, raten wir: Entscheiden Sie sich für ein unauffälliges Messer als Reisebegleiter und haben Sie ein berechtigtes Interesse parat.

SLOWENIEN

In Slowenien gibt es ein ausdrückliches Verbot für zweischneidige Messer. Ebenfalls verboten sind alle Gegenstände, die für einen Angriff geeignet sind. Darunter fallen auch Springmesser, Stoßdolche, Wurfmesser und Messer, die einen anderen Gegenstand vortäuschen.

In der Praxis bedeutet das: Man fährt gut, wenn man auch in Slowenien den Grundsatz des „legal reason“ beachtet und ein Messer auf Reisen so verwahrt, dass es sicher verpackt und nicht unmittelbar einsetzbar ist.

UNGARN

In Ungarn heißt es im Gesetz: Unter für die öffentliche Sicherheit eine besondere Gefahr bildende Mittel sind zu verstehen: a) Stich- oder Schneidwerkzeuge/Instrumente, bei denen die Stichlänge oder Schneidkante eine Länge von acht Zentimetern überschreitet. Auch „französische Messer“ (der Begriff konnte leider nicht ganz abgeklärt werden, aber vermutlich handelt es sich um Messer, bei denen die Klinge durch Federkraft herausschnellt) gehören dazu. Es ist verboten, diese Messer in Fahrzeugen, öffentlichen Verkehrsmitteln, im Stadtgebiet, öffentlichen Gebäuden und Straßen zu führen.

In der Praxis bedeutet das: Messer mit einer Schneidenlänge unter 8 Zentimetern sind kein Problem. Manuell zu bedienende Einhandmesser gehen ebenfalls in Ordnung. Wegen der „französischen Messer“ sollte man vorsichtshalber auf Assisted Opener und Springmesser verzichten.

Der Kugelschreiber ist das am meisten verbreitete Werbegeschenk der Welt. Er gilt als ständiger Begleiter, egal ob geschäftlich oder privat. So hat der Empfänger täglichen Kontakt mit Ihrer Werbebotschaft. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind dabei nahezu grenzenlos, die Wirkung ist nachhaltig. So bleiben Sie im Gedächtnis!

Gestaltungsmöglichkeiten:

Wir bieten Ihnen hochwertige Kugelschreiber bekannter Marken, wie z.B. Parker, Prodir, Pelikan, Lamy, Faber Castell, Schneider Schreibgeräte,  Mont Blanc, Rotring oder Stabilo.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten des Schreibsystems eines Kugelschreibers: Den Drehkugelschreiber und den Druckkugelschreiber. Vom Material über die Oberfläche, der Farbe und den Clip bis zur Spitze können Sie einen Kugelschreiber nach Ihren persönlichen Wünschen kreieren. Noch dazu ist eine individuelle Konfektionierung und Verpackung möglich.

Eine besondere Oberflächenstruktur können Sie beispielsweise auch durch einem Muster aus Ihrer eigenen Produkt- und Markenwelt kreieren. So erreichen Sie eine besondere Individualität und Einzigartigkeit.

Nachhaltigkeit:

Nachhaltigkeit wird bei uns GROSS geschrieben. Gerne empfehlen wir Ihnen umweltschonende Modelle wie z.B. Recycling Kugelschreiber aus biologisch abbaubarem Kunststoff und 100% nachwachsendem und kompostierbarem Material. Das Material kann dem Recyclingprozess wieder zugeführt werden und trägt so zur Umweltschonung bei.

Veredelung:

Abschließend erfolgt die Veredelung mit Ihrem Firmenlogo. Hierfür gibt es eine Vielzahl an Druckpositionen: z.B. Rundumdruck, auf dem Clip, gegenüber dem Clip, auf der Kappe oder quadratischer Clip für QR-Code Bedruckung. Die dafür am häufigsten Verwendeten Druckverfahren sind z.B. Siebdruck, Tampondruck,  Lasergravur, Digitaldruck, Visual-Folientransferdruck oder Doming.

Im Werbemittelmarkt wird Leder besonders gerne für hochwertige Schreibmappen, Tablet-Hüllen, Schlüsselanhänger, Geldbörsen oder Visitenkarten Etuis verwendet. Diese Produkte können beeindruckende Präsente für Ihre Mitarbeiter, Kunden oder Geschäftspartner sein und überzeugen durch eine besondere Langlebigkeit.

Eigenschaften: Leder ist ein geschmeidiges, reißfestes, haltbares und vielseitig einsetzbares Material. Es ist nahezu wasserundurchlässig aber trotzdem atmungsaktiv.

Definition: Leder ist eine durch Gerbung chemisch haltbar gemachte Tierhaut, deren natürliche Faserstruktur weitgehend erhalten ist.

Was versteht man unter Gerbung? Als Gerbung wird die Haltbarmachung des Leders mithilfe von Gerbstoffen bezeichnet. Die Lederhaut wird von Gerbstoffen durchdrungen und diese binden sich in den Faserzwischenräumen an das Kollagen. Je nach Eigenschaft des Leders werden verschiedene Gerbverfahren angewandt.

Warum wird Leder gegerbt? Tierhäute sind nicht haltbar. Sie wären ohne Haltbarmachung (Gerbung) natürlichen Verfallsprozessen unterworfen.

Lederherstellung: Leder wird fast ausschließlich von Tieren verarbeitet, die zur Lebensmittelgewinnung gezüchtet werden. Deshalb handelt es sich bei der Lederherstellung primär um die Weiterverarbeitung eines Nebenproduktes.

Lederarten: Etwa 95 Prozent der weltweit zu Leder verarbeiteten Tierhäute entstammen von Rindern, Kälbern, Schweinen, Schafen und Ziegen. Jene Tierhäute sind Nebenprodukte der Lebensmittelindustrie. Der restliche Anteil an Tierhäuten entstammt von Wild, Bisons, Büffel oder Fischen, aber auch von exotischeren Tieren wie beispielsweise von Straußen, Kängurus, Krokodilen oder Schlangen.

 Beispiele einiger Lederarten:

RINDSLEDER –ist das weltweit beliebteste Leder. Es ist weich gewalkt, sehr flexibel und strapazierfähig und daher vielfältig einsetzbar.

KALBSLEDER – ist ein weiches, feinnarbiges und festes Leder. Es zählt zu den qualitativ hochwertigsten Lederarten.

ZIEGENLEDER – ist ein leichtes, biegsames, wasserabweisendes Leder mit einer feinen Narbenoptik. Da die einzelnen Hautschichten fest verbunden sind, ist das Leder äußerst haltbar und vielseitig einsetzbar.

HIRSCHLEDER – ist besonders edel und rar, da es nur sehr begrenzt zur Verfügung steht. Die Faserstruktur von Hirschleder ist einzigartig und außergewöhnlich weich.

BÜFFELLEDER – ist meist robust und langlebig. Es verfügt über ein strapazierfähiges und festes Fasergefüge. Gegenüber den normalen Rindsledern ist die deutlich gröbere Porigkeit auffällig.

NAPPALEDER – ist die Allgemeinbezeichnung für Leder aus Häuten verschiedener Tiere, das mit der Haarseite nach außen verarbeitet wird. Es ist ein weiches, chromgegerbtes, vollnarbiges Glattleder. Viele Hersteller verwenden den Begriff „Nappa“ um eine besonders gute Qualität oder eine besondere Weichheit zu kennzeichnen.

Echtleder und Kunstleder: Da echtes Leder nur mit hohem Aufwand hergestellt werden kann, ist das Naturprodukt auch eher teuer. Neben Echtleder gibt es auch verschiedene Lederimitate, die als günstigere Alternative angeboten werden. Ausgangsstoff bei Kunstleder sind Naturfasergewebe bzw. Kunstfasern, welche meistens mit einer weichen PVC-Schicht überzogen sind. Produkte aus Kunstleder können einige Eigenschaften von echtem Leder entsprechen-  alle positiven Eigenschaften von Echtleder kann ein Kunstleder jedoch nicht gleichzeitig aufweisen.

 Wie erkenne ich echtes Leder? Es wird zunehmend schwerer Lederimitate von echten Ledern zu unterscheiden. Grundsätzlich müssen an einem Echtleder-Produkt genormte Piktogramme angegeben sein, aus welchen Materialien diese bestehen. In der Praxis bedeutet das: Nur wenn Haptik, Optik und Geruch harmonieren, handelt es sich um echtes Leder.

Die beiden Begriffe werden oftmals als Synonyme verwendet, es handelt sich zwar um verwandte Materialien, aber nicht um ein und denselben Stoff.
Porzellan ist das edelste Erzeugnis von Keramik. Der wesentliche Unterschied liegt in der Zusammensetzung: Porzellan besteht hauptsächlich aus Kaolin – Keramik besteht dagegen aus groben Tonerden. Porzellan ist zudem leicht lichtdurchlässig.
Smartphones oder Tablets können heutzutage ganz einfach von unterwegs aufgeladen werden. Aber welche Leistung benötigt eine Powerbank, um mein Gerät vollständig laden zu können?
Die Menge an Energie, die in einer Powerbank gespeichert werden kann, wird in mAh (Milliampere-Stunden) angegeben. Um Ihr Smartphone oder Tablet aufzuladen, müssen Sie dessen Akkukapazität wissen und einen externen Akku mit derselben oder höheren Kapazität haben, um Ihr Gerät vollständig aufladen zu können.

Grundsätzlich kann man sagen, dass ein Smartphone bei einer Powerbank-Kapazität von 2.000 mAh einmal vollständig aufgeladen werden kann. Hierbei ist ein Powerbank-Ausgang von 1 A (Ampere) ausreichend.
Ein Tablet dagegen benötigt fast 5 Smartphone-Ladungen, also ca. 10.000 mAh für eine Vollständige Ladung. Hier wird ein Powerbank-Ausgang von mindestens 2,1 A benötigt.
Achten Sie beim Kauf von Powerbanks oder anderen Zusatzakkus immer auf einen Überladeschutz, da Geräte ohne diese Funktion während des Ladens eine Gefahr darstellen können.

Grundsätzlich dürfen Powerbanks auf Reisen mit dem Flugzeug nur im Handgepäck und mit sichtbarem Aufkleber oder Druck der Ladekapazität auf dem Produkt, mitgenommen werden.

Hier gelten je nach Fluggesellschaft unterschiedliche Regeln bzgl. der Menge – wir empfehlen maximal zwei Powerbanks pro Person mitzuführen.

Bis zu einer Leistung von 20.000 mAh (Milliampere-Stunden) dürfen Geräte ohne vorherige Zustimmung der Fluggesellschaft ins Handgepäck. Bei 20.000 bis 32.000 mAh muss die Mitnahme im Vorfeld mit der Fluggesellschaft vereinbart werden. Powerbanks oder andere Zusatzakkus mit einer Leistung von über 36.000 mAh sind in Flugzeugen grundsätzlich verboten.

Wird z.B. ein Handy von der Batterie ausgehend mit zu viel Strom versorgt, kann es zu Überladungen kommen und das Ladekabel entzündet sich oder der Akku explodiert.
Dies kann sehr schnell bei der Verwendung eines günstigen Ladeanschlusses ohne Überladeschutz entstehen.
Grundsätzlich ist es ratsam, das Gerät nicht zu benutzen, während es geladen wird.
Die GEMA ist die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte. Sie sorgt dafür, dass Musiker bezahlt werden, wenn ihre Lieder irgendwo in Deutschland öffentlich gespielt werden. Zu solchen öffentlichen Veranstaltungen zählen z.B. auch Betriebsfeiern.
Die Werbeindustrie muss demnach eine Gebühr an die GEMA leisten, um Rückgriff auf ein Musikstück nehmen zu dürfen.
Für gebrandete Speichermedien (z.B. USB-Sticks) muss ebenfalls eine Gebühr entsprechend der Speicherkapazität entrichtet werden, da mit ihnen urheberrechtlich geschützte Medien kopiert werden könnten.
Auch wenn Sie selbst z.B. nur Ihre Preisliste auf den USB-Stick kopieren und diesen Ihren Kunden schenken, können Sie nicht ausschließen, dass der USB-Stick anschließend für das Kopieren urheberrechtlich geschützter Werke genutzt wird.
Zuständig für das entrichten der GEMA-Gebühr ist in Deutschland der Erstinverkehrbringer.
Die Kosten liegen derzeit bei etwa 0,91€ / Stück bis zu 4 GB Speicherkapazität, ab 8 GB beträgt die Gebühr 1,56€ / Stück.
Um Ihnen beim Kauf von Speichermedien den „Papierkrieg“ zu ersparen, erfassen wir die GEMA-Gebühren für Sie und führen sie dementsprechend ab. Wir erfassen die Kosten als separaten Posten auf Ihrer Rechnung, sodass Sie die Zahlung ggf. nachweisen können.
USB 3.0 gilt als aktuellster USB-Standard, er erreicht eine 10 Mal schnellere Übertragungsgeschwindigkeit (4.8 GBit/s) als USB 2.0 mit 480 MBit/s.
Außerdem können Daten bei USB 3.0 in beide Richtungen gleichzeitig übertragen werden, was bei USB 2.0 Daten nicht möglich ist.
USB Typ C bietet viele Verbesserungen für den USB-Standard. Er soll durch leichteres Anstecken und vor allem höhere Übertragungsgeschwindigkeit (10 GBit/s) schon bald den bisherigen Standard Typ A (microUSB) ersetzen. Der Steckertyp C kann beidseitig eingesteckt werden und hält somit sieben Mal mehr aus als Typ A.
Bei Smartphones und Tablets, die über das neue Kabel geladen werden können, wird es aufgrund der beidseitig gleichen Anschlüsse möglich sein, sie gegenseitig zu laden.
Auch Apple hat in seinem neuesten Notebook bereits den Steckertyp C integriert.
Zubehör für Apple-Smartphones gibt es in verschiedenen Versionen: Vor allem auch mit und ohne Lizensierung. Das macht sich sowohl am Preis, als auch an der Funktion bemerkbar. MFI-lizensierte Kabel kosten ca. 5,00€ mehr als ohne Lizenz. Diese Lizenzgebühren muss der Hersteller wiederum an Apple abführen.
Bei Kabeln ohne Lizenz kann es zu Problemen kommen, das Gerät lässt sich beispielsweise aufladen, man kann es jedoch nicht mit dem Computer verbinden, um Daten zu übertragen.
Wer also Wert auf Qualität legt, sollte beim Kauf von Lightning-Zubehör immer auf das MFI-Siegel achten.